Erfahrungsberichte

  • Ingrid Theato

    Im Februar 1992 wurde bei mir im Alter von 29 Jahren Multiple Sklerose diagnostiziert. Ich bekam ein Buch ausgehändigt, das ich lesen sollte, um mich über die Krankheit zu informieren. Als ich anfing, darin zu blättern, wurde mir sofort klar, dass ich, wenn ich all das lesen würde, was diese Krankheit noch bringen könnte, erst recht krank werden würde. Einer meiner ersten Gedanken war, dass ich nun wohl mein gesamtes Sportequipment, das mir immer sehr viel bedeutet hat, weg räumen müsste – denn wer mit einer solchen Diagnose braucht schon ein Snowboard, ein Fahrrad oder Skier? Ziemlich bald jedoch beschloss ich, genau das nicht zu tun, sondern einfach weiterzumachen, denn ich ging davon aus, dass mir mein Körper schon zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Signale geben würde. 2013 bekam ich durch Zufall das Buch „Und ich bewege mich doch“ von Nazan Guel in die Hände. Heute kann ich rückblickend beinahe sagen, „dieses Buch kam zu mir“. Mit großer Begeisterung und voller Neugier verschlang ich diese Lektüre und wusste, „da muss ich hin“. Es war mir ein tiefes Bedürfnis, diesem Menschen zu begegnen. Ich recherchierte im Internet und fand Arslan Emailadresse heraus. Ich erinnere mich noch gut an diesen denkwürdigen Samstag im Oktober, an dem ich mir gegen zwei Uhr nachmittags ein Herz fasste, mich hinsetzte, und ihm ein paar persönliche Zeilen schickte. Ich wünschte mir, eine Antwort zu bekommen, machte mich aber darauf gefasst, dass das vielleicht einige Tage dauern könnte, oder im schlimmsten Fall, gar nicht passieren würde. Am selben Tag gegen vier Uhr nachmittags, also nur zwei Stunden, nachdem ich meine Email losgeschickt hatte, bekam ich einen Anruf. Einen Anruf von Arslan. Wir vereinbarten, dass ich im Januar zu ihm in die Türkei reisen würde. Fast 3 Wochen verbrachte ich bei ihm in Antalya. Täglich bekam ich schamanische Behandlungen. Durch die Berührung seiner Hände nahm er negative Energie aus meinem Körper und gab ihm positive zurück. In den ebenfalls täglich stattfindenden Gesprächen kamen wir beispielsweise zu der Erkenntnis, dass ich das Gefühl, bewegungsunfähig zu sein, schon eine sehr lange Zeit mit mir herumtrug. Offenbar ging es zurück auf einen Unfall mit dem Mofa, den ich als sechzehnjähriges Mädchen erlebt hatte. Das Gefühl der Schockstarre, als ich nach dem Unfallgeschehen versuchte, aufzustehen, hatte sich tief in mir manifestiert und war mir an vielen Stellen in meinem Leben begegnet – ob bei einem Skiunfall, einem Sturz vom Fahrrad oder eben der Diagnose, die ich 2012 bekam. Die Angst, mich festgehalten zu fühlen, nicht aufstehen zu können, mich nicht frei bewegen zu können, hatte zu viel Raum eingenommen. Und diese Erkenntnis, zu der Arslan mich führte, half mir, diese Diagnose aus meinem Kopf und aus meinem Inneren gehen zu lassen. Und damit kam auch die Beweglichkeit zurück, ich konnte mich tatsächlich wieder freier bewegen, und zwar geistig und körperlich. Ein weiterer besonderer Wendepunkt während meines Türkeiaufenthaltes ereignete sich nach etwa zwei Wochen. In einem unserer Gespräche sah mich Arslan plötzlich an und sagte, „Ich spüre, Du willst gar nicht gesund werden“. Im ersten Moment war ich völlig schockiert. Ich fühlte mich unverstanden, zurückgestoßen, ungerecht behandelt. Am liebsten wäre ich abgereist. Doch nach ein paar Tagen spürte ich, dass etwas in mir arbeitete. Auf einmal konnte ich mich hinstellen und sagen, „Die Krankheit ist weg aus meinem Kopf“. Ich fühlte mich befreit, ich konnte die Diagnose und die Krankheit gehen lassen. Als meine Schwester mich in München vom Flughafen abholte, sah sie mich an und sagte, „Du stehst ganz anders da“. Ich selbst konnte fühlen, dass ich gerade, aufrechter, sicherer stand, mich anders bewegte. Alles fühlte sich leichter an. Dieses Gefühl, die Krankheit losgelassen zu haben, blieb. Die Schäden, die die Krankheit vor der Begegnung mit Arslan bereits angerichtet hatte, waren natürlich existent. Es braucht Zeit und Geduld, um bestimmte Abläufe wie freies Gehen, vom Boden aufstehen oder ähnliches, wieder zu erlernen. Im Oktober 2014 verbrachte ich noch einmal drei Wochen bei Arslan in der Türkei. So einschneidende Erkenntnisse wie beim ersten Mal passierten zwar nicht, dennoch half mir diese Reise und die erneute Begegnung mit Arslan, meinen Kopf frei zu bekommen und mich in mir selbst zu stabilisieren. Diese Stabilität hilft mir, meinen Weg weiter zu verfolgen. Im Oktober 2016 verbrachte ich eine Woche in Arslans neu gegründeter Praxis „Der weiße Weg der Meditation“ in Iserlohn. Sahin (Arslan) und Suzan empfingen mich sehr herzlich und brachten mich schon bei meiner Ankunft zum Strahlen. Während meines Aufenthalts wurde ich täglich schamanisch behandelt und es fanden auch tägliche Einzelgespräche statt. Spezielle Massagen sollten mir dabei helfen, meine Beine ein wenig weicher zu machen. Zusätzlich ließ mir Arslan eine ganz besondere Behandlung zuteil werden. Zwei Mal sog er über mein „drittes Auge“ negative Energie aus meinem Kopf und atmete es in die Ferne. Das kühle Gefühl des etwas-aus-meinem-Kopf-Ziehens empfand ich als sehr angenehm. Unmittelbar nach diesen Behandlungen verspürte ich ein befreiendes Gefühl der Leere. Wieder habe ich es mit Arslans Hilfe geschafft, loszulassen, etwas von mir gehen zu lassen. In den letzten Wochen hatte ich mich zunehmend schwächer gefühlt und das Gehen war nur noch mit Gehhilfe und Rollator möglich. Nach meinem Aufenthalt in Iserlohn fasste ich neues Selbstvertrauen und konnte wieder Kraft schöpfen. Ich kehrte gekräftigt und stabil nach Hause zurück. Immer öfter schaffe ich es nun wieder, das freie Gehen zu üben. Die Angst, zu fallen, zu stürzen, buchstäblich den Halt zu verlieren, ist nach wie vor da, aber sie nimmt nicht mehr so viel Platz ein. Ich weiß jetzt, dass ich, selbst wenn ich falle, wieder aufstehen kann. Danke Arslan und Suzan. Das Gespräch mit Ingrid Theato führte Dr. Chloé Zirnstein
  • Erich 05.11.13

    Lieber Arslan! Das schicksal meinte es gut mit mir. Durch meine ehefrau sind wir über umwege auf dich gestossen. ich habe das buch von nazan gül- und ich beweg mich doch- gelesen, und meine frau stellte dann, ohne mein wissen, den kontakt mit dir her. Nichtwissend, was mich da wohl erwarten wird, aber mit grosser hoffnung auf heilung, begab ich mich dann auf den weg zu dir und durfte16 tage bei dir verbringen. zu meiner kurzen vorgeschichte: ich bin 39 jahre alt und bei mir wurde mit 15 jahren schulmedizinisch multiple sklerose diagnostiziert. nach einem langen leidensweg mit zahlreichen medikamenten, unter anderem auch einer chemotherapie, wurde mein gesundheitlicher zustand immer schlechter, bis ich vor 7 jahren dann auch komplett an den rollstuhl angewiesen war! kein schritt war mir möglich zu gehen, und zu hause schaffte ich es lediglich mit gebückter haltung zu stehen, wenn ich mich beiderseits anhalten konnte! ich hatte starken kraftverlust, auch an der muskulatur, und ständiges zittern d beine, bei kleinster anstrengung. meine hände zeigten auch immer mal wieder gefühlsstörungen, die aber im gegensatz zu den beinen, wieder vergingen. mein letzter krankenhausbefund war meine grosse wende:” AUSTHERAPIERT- für sie können wir nichts mehr machen, waren die worte eines oberarztes in einem krankenhaus, spezialisiert auf neurologie! von da an wusste ich, dass mich mein weg von der schulmedizin, in die welt der alternativen heilung führt! Meine frau war mir da eine grosse stütze, da sie selber in der geistheilung tätig ist. uns so landete ich bald darauf un antalya! die geistige behandlung konnte nach 3 monatiger wartezeit losgehen. ich habe arslan von anfang an zu 100% vertraut und gewusst, ich werde wieder gesunden! nach nur 3 tagen konnte ich schon die ersten erfolge spüren: kraft in d beinen u lebensenergie u freude sind wieder zurückgekehrt! ich brauchte während meiner zeit bei arslan viel schlaf und war stets hungrig! wie ein löwe konnte ich essen. mein körper zeigte mir hier, dass heilung schon einsetzte und geschehen durfte! ich hatte allerdings mit 2 ” übeltätern” zu kämpfen: meinem bösen ego und meinen ängsten, angst vor dem umfallen, da mir ja jahre eingetrichtert wurde, dass man bei ms keinen gleichgewichtssinn mehr habe! bald jedoch habe ich mit arslans unterstützung erkennen dürfen, dass das alles illusion ist! anfangs bereitete mir diese neue denkweise allerdings schwierigkeiten! doch ich konnte es überwinden, meine ängste sind nicht mehr existent! es gab viele höhepunkte auf meinem weg bei arslan, doch das grösste geschenk, das ich erhalten habe, ist meine heilung, sowohl körperlich als auch seelisch! ich freue mich über mein neues selbst, und ich danke täglich dafür. ich kann wieder gehen, der rollstuhl gehört ein für alle male der vergangenheit an! meine beine kann ich wieder abbiegen, ich habe keine parästhesien mehr! Die schulmedizin würde von einem unerklärlichen wunder sprechen, ich jedoch kann behaupten: es gibt kein unheilbar, nur unheilbare menschen, die nicht bereit sind für veränderungen in allen ebenen! durch einen wundervollen heiler und meiner bereitschaft zur gesundwerdung und übernahme von eigenverantwortung, bin ich geheilt!!!! die zeit zum voranschreiten im leben ist gekommen. ich liebe mein leben einfach so sehr, dass ich dir lieber arslan nochmals von herzen danken möchte! doch diese dankbarkeit kann ich in worten gar nicht ausdrücken! herzlichste grüsse aus linz Erich
  • Anonym 31.08.2013

    30. und 31. August 2013 Abschied und Aufbruch zugleich. Arslan schenkt mir zwei „Genuss-Abschlussbehandlungen“. Während er meine Chakren aktiviert, meine Energiezentren und –bahnen, fällt mir lediglich die Aufgabe zu wahrzunehmen. Körperbereiche, die noch schwächeln oder im Ungleichgewicht sind reagieren stark. Ein Energieschub, gleich einem Stromstoß, fährt von meinem Kopf in meinen Bauch und mein viel zu träger Darm beginnt sich zu bewegen. Die Heftigkeit mit der mein Körper reagiert ist kurzfristig schmerzhaft, doch die Erleichterung über die zurückgewonnene Peristaltik ist weitaus größer. Meine erhöhte Körpertemperatur sinkt. So stark, dass ich fast fröstele. Rückenpartien, die vor der Behandlung verspannt waren, entspannen sich. Energieungleichgewichte werden wieder in Einklang gebracht. Mein Körper und mein Herz fühlen sich immer leichter und lebendiger an. Fast fange ich an zu kichern, weil mir so fröhlich zumute ist. Die Wunde an meinem Fuß schließt sich. Die Haut über der Wundstelle wird stabiler. Ich kann jetzt wieder in gewöhnlichen Schuhen normales Tempo gehen, sogar laufen. Meine Aufgabe im Anschluss an die Heilbehandlung wird jetzt sein wachsam zu bleiben. „Pass‘ auf Dich auf“, sagt Arslan und wiederholt es noch zwei Mal zum Abschied. Ich bedanke mich bei ihm und noch unter seiner Behandlung auch bei meinen Körperverantwortlichen und allen geistigen Helfern, die meinen Heilungsprozess unterstützt und begleitet haben. Er findet einen stillen Abschluss – ohne großes Ereignis – auch, wenn mir zum Singen zumute ist und ich – für einen Augenblick nur – einen vielstimmigen Gesang in mir vernehme. Eine in weiß gekleidete Gestalt reicht mir zum Abschied die Hand. Wir lächeln uns an. Und ich nehme mir vor, seine, ihre und unsere Arbeit in aktiver Erinnerung zu behalten, mir dessen Essenz gegenwärtig zu halten. Das ist das Geschenk, dass ich uns geben kann: Mich zu erinnern. Amen. Anonym
  • Sabine

    Meine Reise zu und mit Arslan Das Buch von Nazan Gül hat mich berührt und ich wusste sofort, genau so eine Therapie, so eine Vorgehensweise wünsche ich mir. Genau das brauche ich, meine Seele und mein Körper. Ich hatte schon einiges an Alternativ- und Komplementärmedizin genossen und ich war immer noch auf der Suche und nicht gesättigt‘. Mit dieser Überzeugung flog ich nach Antalya. Ich war nur wenig nervös, sondern freudig gespannt und neugierig. Die Art und Weise, wie Arslan mit mir Kontakt aufgenommen hat, wie das Kennenlernen und Erstgespräch abgelaufen ist, war für mich sehr positiv und angenehm. Bereits ein paar Stunden nachdem mein Partner und ich im Hotel eingecheckt hatten, um 20:00 Uhr abends, machte sich Arslan die Mühe und besuchte mich im Hotel. Ich freute mich auf die Therapieeinheiten; ich konnte Arslan schnell vertrauen und jede einzelne Einheit war eine Freude und Wohltat für mich, denn ich spürte, dass Heilung erfolgte. Auch wenn ich wusste, dass Dinge in Angriff genommen werden müssen, die weder schön noch lustig waren. Es war wichtig, diese endlich zu lösen, zu transformieren. Es freute mich sehr, meine Chakren-Krafttiere kennen zu lernen, obwohl ich mir unsicher war und immer wieder bin, ob die inneren Bilder nicht vom Ego oder dem Verstand beeinflusst werden. Deswegen war es gut und wichtig für mich, dies mit Arslan besprechen zu können. Wenn man sich mit Heilung ganzheitlich auseinander setzt oder sich generell mit unserem Dasein, mit unserem Ich, beschäftigt, weiß man, dass Heilung auf sehr feinstofflicher Ebene passiert und man nicht unbedingt das große Aha-Erlebnis braucht oder einstürzende Felsbrocken spüren muss. Man muss sich nicht mal im selben Raum, im selben Haus, im gleichen Land befinden. Das ist meine Überzeugung. Ich habe die Zeit in Antalya mehr als genossen. Alles war perfekt, ich fühlte mich sehr sehr wohl, umsorgt und ‚gut aufgehoben‘. Arslan’s Mitarbeiter, sein Sohn und Luzia, alle waren stets bemüht und besorgt um jeden einzelnen Patienten. Ich wurde vom Hotel abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Brauchte ich ein bestimmtes Geschäft um etwas besorgen, kein Problem – jeder Wunsch wurde erfüllt. Ich möchte mich hiermit nochmals bei Arslan, Selcuk und Luzia herzlichst bedanken! Es waren wunderbare Tage! Sabine
  • Steffi November 2013

    Lieber Arslan, Ich weiß, es ist schlicht unmöglich, die richtigen Worte zu finden, um auszudrücken, was ich empfinde. Ich bin Dir so unendlich dankbar! Ich bin geheilt – Mit Deiner Hilfe! Nach zwei sehr aufwühlenden und bewegenden Wochen bei Dir, saß ich schließlich im Flugzeug und habe vor Freude gestrahlt. Das sah auf dem Hinflug zu Dir noch ganz anders aus. Ich war sehr frustriert. Seit über 25 Jahren hatte ich MS, die endgültige Diagnose seit 13 Jahren. So lange ist es her, dass ich mit unterschwelliger Angst und Ungewissheit durch mein Leben gelaufen, gestolpert und später dann gehumpelt bin. Und das Laufen wurde zunehmend schwerer und wackliger und mir fehlte immer mehr der Halt. Innen wie Außen. Situationen großer Verzweiflung, echter Hilflosigkeit und auch Wut folgten. An die Rettung durch die Schulmedizin habe ich allerdings nie geglaubt. Ich war immer der Überzeugung, dass ich alleine die Verantwortung für meinen Zustand habe. Das heißt die Lösung hierfür muss also ebenso in mir liegen. Wie ich allerdings wieder wirklich gesund werden kann, wusste ich leider trotzdem nicht. Doch dass es geht, da war ich mir immer sicher Vieles habe ich ausprobiert, vieles funktionierte nicht, einiges brachte Erleichterung. Echte Heilung fand jedoch nie statt. Schamanische und spirituelle Methoden sind mir sehr vertraut. Aber als mir das Buch von Nazan in die Hände fiel, fand ich endlich all das wieder, wonach ich verzweifelt gesucht habe und was meinen tiefsten Überzeugungen entsprach. Ziemlich schnell habe ich dann den wichtigen Entschluss gefasst, zu Arslan nach Antalya zu reisen und mir von ihm helfen zu lassen. Und das war das Beste, was ich tun konnte! Arslan hat mich jeden Tag mit großer Geduld behandelt. Er hat geistig mit mir gearbeitet und mir mit viel Einfühlungsvermögen geholfen, all die Verstrickungen zu erkennen und zu lösen, die zu meinen körperlichen Entgleisungen führten. Ein nicht immer einfacher und zum Teil auch schmerzhafter Prozess. Er hat mich ebenso auf der körperlichen Ebene geheilt, so dass mein Körper endlich die Chance hat, auch bereits sehr alte Baustellen zu reparieren. Besserungen einiger langjähriger Symptome traten schon nach wenigen Tagen auf. Ich hatte insgesamt eine wunderschöne Zeit in Antalya. Die Landschaft sowie das Hotel sind großartig. Die Menschen sind sehr hilfsbereit und immer bemüht, auch ungewöhnliche Wünsche zu erfüllen. Es ist mir gelungen, innerhalb kürzester Zeit, den Alltag und mein persönliches Umfeld hinter mir zu lassen. Ich glaube, das ist für den Prozess von großer Bedeutung. Auch für die Zeit nach Antalya ist gesorgt! Damit man wieder sanft im Alltag landet und nicht in alte Muster verfällt, steht uns Arslan in der ersten Zeit noch täglich begleitend mit Fernbehandlungen und für Fragen zur Verfügung. Mein gesamter Körper fühlt sich zunehmend stärker an. Doch noch viel wichtiger ist: Das tiefe Gefühl von Glück und Unbeschwertheit, was ich schon lange nicht mehr gespürt hatte! Ich wünsche vielen Menschen den Mut, diesen sehr individuellen und besonderen Weg mit Arslan zu gehen, um wieder “König im eigenen Körper” (Arslan) zu werden. Steffi
  • Sebastian Februar 2014

      (Erfahrungsbericht über eine Behandlung die Arslan Arcin in Antayla vom 22.01.2014 bis 05.02.2014) Mein Name ist Sebastian Pelzer, 02.06.1970, verheiratet, ein Kind, wohnhaft in Dortmund, NRW. Ich habe seit sieben Jahren Borreliose und leide unter Bewegungs- und Koordinationsstörungen. Ich habe zunächst alle Mittel der Schulmedizin ausgeschöpft und danach einen Heilpraktiker konsultiert. Ich habe kleine Erfolge gehabt, aber meine Bewegungsstörungen sind immer schlimmer geworden und nicht besser. Mein Weg würde in den Rollstuhl führen, wenn ich die Krankheit nicht loswerden würde, dabei war ich früher sehr sportlich. Da hörte ich von Arslan Arcin in der Türkei, aber nicht über das Buch (Papier ist ja geduldig), sondern von einer Freundin, die Ärztin ist. Sie sagte: Der kann Dir helfen und deswegen bin ich sofort in die Türkei gereist um die Krankheit loszuwerden. Ich hätte dies nicht gemacht, wenn ich nicht das Gefühl hätte, dass mir geholfen werden kann und das ich die Krankheit vielleicht loswerden kann. So nahm ich Kontakt auf und buchte einen Flug in die Türkei. Vor Ort war alles anders. Die Menschen sind viel bemühter als in Deutschland und es war viel wärmer. Alles ist bestens organisiert. So holt sein Sohn Einen vom Flughafen ab und bringt Einen zu einem schönen Hotel direkt am Meer, dass man noch nicht mal selber buchen musste. Täglich (7 Tage die Woche) hat sein Sohn Einen dort abgeholt, zur Praxis gefahren und nach der Behandlung wieder dorthin zurückgebracht. Man musste sich um nichts kümmern. Die Behandlung bei Arslan kann man rational nicht greifen und auch die Augen können einem das nicht erklären. Man muß aber nichts machen (außer sich auf einen Liege legen) und dauert im Durchschnitt ca. 30 min. Arslan geht in dieser Zeit in einen rein und räumt aus dem Weg, was da nicht hingehört. So sagte er mir, das meine Krankheit nicht mehr in meinem Körper ist und das ich jetzt lernen müsse „normal“ zu gehen. Natürlich kann ich dies nicht nachvollziehen, trotzdem glaube ich daran. Ich bin kein Schalter, den man umlegt und dann funktioniert wieder alles und mit der Schulmedizin hat das nix zu tun. Eine Sache kann ich sagen, die man vielleicht nachvollziehen kann: Bei meinem rechten Bein wurde nichts geleitet. Ich habe in die rechte Hand Strom genommen und dann wurde gemessen, was im rechten Fuß an Strom ankommt. Bei mir kam nichts an, deswegen mußte ich mit den Augen erfassen, ob es z.B. hoch oder runter ging. Meine Füße waren wie eingeschlafen, die Nerven haben nix geleitet. Heute ist dies anders, meine Beine/Füße leiten wieder voll und der Verdienst ist ausschließlich bei Arslan. Von daher habe ich das höchste Gut zurückerhalten, nämlich die Gesundheit. Zwar bin noch nicht gesund, aber ich weiß, dass die Krankheit nicht mehr da ist, von daher arbeite ich an den Symtomen, nicht an der Ursache. Sebastian Pelzer im Februar 2014
  • Imana 16.03.2014

    Nachdem ich Nazan Güls Buch Ende Januar d.J. gelesen hatte, war ich davon überzeugt, dass Arslan auch mir helfen kann.

    So kam ich am 17.02.2014 nach Antalya.

    Was ich hier bei Arslan und seinem überaus netten und warmherzigen Team erleben durfte, war für mich fast unglaublich.

    Doch zunächst zu meiner Krankheitsgeschichte: Nach einer Banscheiben-Not-OP im Jahr 1998 behielt ich eine Restlähmung im linken Fuß. Hinzu kam im Laufe der Jahre eine Polyneuropathie ungeklärter Ursache. Die Folgen waren Lähmungen in beiden Füßen, massive Gleichgewichtsstörungen, große Gangunsicherheit, verbunden mit häufigen Stürzen,Verstauchungen und Knochenbrüchen. Der Rollstuhl war nicht mehr fern! Seitens der Schulmedizin war keine Besserung meiner Symptomatik in Aussicht… An insgesamt 21 aufeinanderfolgenden Tagen wurde ich von Arslan behandelt,d.h. ich wurde täglich von seinem Sohn Selcuk vom Hotel La Boutique im Stadtteil Lara abgeholt,zur Praxis gefahren und nach der Behandlung wieder zurückgebracht. Folgende physische Veränderungen sind im Verlauf der Behandlungen bei mir aufgetreten:

    1) Nach der 3. Behandlung – am 20.02. – war ein störender „Knubbel“, den ich jahrelang am linken Fußballen hatte, weg, ebenso die Schwellungen im Knöchelbereich (ich hatte mir im August 2012 das linke Bein gebrochen/Weber-A-Fraktur).

    2) Nach der 6. Behandlung – am 23.03. – konnte ich erstmals seit meiner Bandscheiben-OP vor 15 Jahren auf dem Laufband im Hotel wieder JOGGEN!!! Die Tage zuvor hatte ich „normales Gehen“ geübt! Ich konnte natürlich aufgrund mangelnder Kondition nur jeweils 2-3 Minuten durchhalten und mußte Gehpausen einlegen. Aber die FÄHIGKEIT war wieder da! Ich habe täglich ca. eine Stunde auf dem Laufband trainiert. Außerdem konnte ich wieder sicher und ohne mich festhalten zu müssen die Treppe rauf- und runtergehen…

    3) Nach der 10.Behandlung – am 28.02. – waren tastbare Veränderungen an meiner linken Kniescheibe – entstanden infolge häufiger Stürze – einfach verschwunden… Ich habe für all diese Veränderungen keine Erklärung, außer daß Arslan offensichtlich sein „Handwerk“ versteht, denn Heilung vollzieht sich bekanntlich nur auf der fein-stofflichen Ebene. Für die zurückgewonnene Lebensqualität, mein inneres und äußeres Gleichgewicht bin ich Arslan auf ewig dankbar.

    Imana

  • Anonym

    Zwei Wochen in Antalya bei Arslan, Suzan, Selcuk, Ayse, Hülya, Ismail und denen, die mit mir zur gleichen Zeit dort waren. Bei ALLEN möchte ich mich schon hier ganz ganz herzlich bedanken!! Wenn ich an Arslan denke, wird mein Herz ganz weit und aufgeregt. Ich sehe ihn vor mir und er steht da. Sehr kraftvoll. Gleichzeitig außergewöhnlich und normal. Er gefällt mir. Ich habe seit 25 Jahren MS und benutze seit vier Jahren einen Rollstuhl. Rollstuhlfahren ist toll. Es ist einfach ein Fahrzeug, mit dem man sich wieder besser in der Welt bewegen kann. Schlimm ist nicht der Rollstuhl, sondern die Krankheit. Der Rollstuhl macht die mit der Krankheit einhergehenden Behinderungen nur für Alle öffentlich sichtbar und plötzlich gehört man zu einer bestimmten Gruppe von stigmatisierten Menschen, den „Behinderten“. Ich habe in den letzten zwei Jahren viele Behinderte kennen gelernt. Nicht nur solche, die durch eine Krankheit wie MS oder ähnliches behindert wurden, sondern auch solche, die schon mit körperlichen oder geistigen Behinderungen auf die Welt gekommen sind. Und all den Menschen bin ich auf irgendeine Art dankbar, weil ich durch sie die Welt aus ihrer Augen, ihrer Perspektive sehen lernte. Durch die Vielfältigkeit der Behinderungen wurde plötzlich deutlich, dass es so etwas wie Normalität gar nicht gibt. Und ich weiß nicht mehr, was Gesundheit eigentlich bedeutet und ob es das überhaupt gibt. Und ich wußte, dass für viele von Ihnen Heilung im Sinne von körperlich normal zu sein, nicht möglich sein wird. Ich hatte mich irgendwie damit abgefunden eine Krankheit wie MS zu haben, jede Menge Einschränkungen, Behinderungen und Schmerzen hin zu nehmen und immer wieder Mittel und Wege zu finden um trotzdem „gut“ leben zu können. Gleichzeitig fühlt ich mich jahrelang tief in meinem Inneren trotz aller körperlichen Krankheiten heil. Und sehr allein. Seit mehr als 10 Jahren lernte und übte ich täglich Jing Qi Gong. QiGong wurde für mich mein Lebensmittelpunkt und das Glas durch das ich mich und das Leben anschaute. Ich bin überzeugt, dass meine MS noch viel weiter fort geschritten wäre, wenn ich dies nicht getan hätte. Ich dachte, dass das Qi Gong mich mein ganzes Leben begleiten würde und mir selbst noch in der absoluten Bewegungslosigkeit, Kraft, innere Bewegung und ein Leben mit Sinn geben könnte. Vielleicht ausgelöst durch den Tod meines Vaters und einem damit einhergehenden MS Schubes änderte sich plötzlich all das. Ich hatte schlichtweg und einfach genug von all dem Krankheitsscheiß, der Immobilität und den Schmerzen und meinem Leben überhaupt. Ich hatte keinen wirklichen Willen mehr zu leben und konnte mir keine Zukunft vorstellen, die irgendwie Freude macht. Ich war erschöpft und kraftlos, wusste nicht mehr, was das Leben soll und konnte Menschen nicht mehr um mich ertragen. Im Widerspruch dazu erwachte gleichzeitig damit in mir eine zaghafte Lust auf ein echtes bewegtes Leben. Vielleicht das allererste mal seit meiner MS Diagnose 1989 wagte ich darüber nachzudenken, wie es wäre gesund im Körper zu sein, mich wieder normal und unbeschwert bewegen zu können, auf Berge steigen zu können und lange Strecken zu laufen, zu schwimmen und zu tanzen, glücklich zu sein. Und plötzlich erwachte eine ungeheure Sehnsucht danach in mir. Und das war quälend. Ich erinnerte mich an das Buch von Nazan Gül, das ich im Mai gelesen hatte. Anders als bei allen anderen Berichten von wundersamen Heilungen, die ich bisher gehört oder gelesen hatte, erschien mir dieser Bericht von einer Heilung wahr zu sein. Und plötzlich wusste ich, dass ich diesen türkischen Heiler um Hilfe bitten wollte, musste. Im Januar 2014 schrieb ich Arslan ein Email und kurze Zeit später rief er mich zurück und erklärte mir die Voraussetzungen für meinen Aufenthalt in Antalya. Er kümmerte sich um die Buchung des Hotels und die Abholung vom Flughafen. Ich buchte einen Flug für uns Mitte Februar. Schon die Zeit vor meiner Abreise nach Antalya war eine besondere Zeit. Ich fühlte mich wie beseelt von der Hoffnung auf Veränderung und Heilung. Glücklich. Jetzt bin ich schon seit drei Wochen wieder zu Hause. Immer noch glücklich und voller Liebe und Dankbarkeit und mit großer Lust auf Leben. Und die zwei Wochen dazwischen? Wie davon erzählen? Es ist viel passiert, es war sehr intensiv und es veränderte mich und mein Leben. Jeden Tag die Fahrt vom Hotel zu Arslans Praxis Haus und zurück. Jeden Tag die Behandlung mit Arslan. Jeden Tag die Begegnungen mit denen, die zeitgleich mit mir dort waren. Und jeden Tag deren Veränderungen zu sehen oder erzählt zu bekommen. Jeden Tag Arslan gegenüber zu sitze und ein kurzes Gespräch zu führen und danach auf einer Liege zu liegen und Arslan legt seine Hände auf. Entspannend und geruhsam waren diese Gespräche für mich nicht. Arslan verstand es sofort die Dinge zu sehen und mir zu zeigen, von denen ich gehofft hatte, dass sie niemals jemand erkennen würde, Dinge, für die ich mich am meisten schämte und die ich am meisten bedauerte, die ich mir am meisten wünschte und von denen ich hoffte, dass ich sie für immer verbergen könnte. Ich schwitze viel und fühlte mich oft wie in einer Prüfung. Nur dass es der Prüfer wirklich gut mit mir meinte. Und so unangenehm und schwer vieles für mich war, es war am Ende immer befreiend und gut und liebevoll, heilsam. Von vielen dieser Dinge wusste ich und hielt sie einfach für unabänderlich. Daneben aber und darüber bin ich besonders glücklich, hatte ich Überzeugungen, von denen ich noch nicht einmal wusste, dass ich sie hatte, da sie mir einfach zu selbstverständlich waren. Und plötzlich spüren zu können, wie sich mit der Erkenntnis über den Charakter dieser Überzeugungen, es möglich ist, diese einfach loszulassen und sich eine große Erleichterung einstellt. Weite. Offenheit. Vieles verstehe ich nicht. Ich weiß nicht wie Arlsan den Körper und Geist mit seinen Händen behandelt, reinigt, befreit oder Blockaden beseitigt und heilt. Ich weiß nur, dass etwas geschieht, sich verändert und dass dies auch körperlich fühlbar ist. Nach einigen Tagen konnte ich wieder kleine Bewegungen ausführen, die ich schon jahrelang nicht mehr tun konnte. Bei meiner Ankunft habe ich alles im Rollstuhl gemacht. Nach einer Woche konnte ich mit Hilfe zum Frühstücksraum und auf die Straße gehen. Nicht besonders elegant, aber Schritt für Schritt. Ich wusste gar nicht mehr, wie schön es ist, plötzlich wieder groß zu sein und weit und mehr sehen zu können. Nicht mehr den Menschen auf den Bauch zu schauen, sondern ins Gesicht. Jetzt, zu Hause, gehe ich innerhalb meiner Wohnung und kleinere Strecken außerhalb mit dem Rollator. Manchmal kann ich auch eine kurze Strecke freihändig laufen. Ich habe nicht mehr eine so große Angst zu fallen oder zu scheitern. Ich weiß, dass für mich die Behandlung mit Arslan noch nicht zu Ende ist. Einige Dinge muss ich in meinem Leben noch verändern. Es wird noch weitergehen. Aber egal wie, Arslan ist toll, als Geistheiler in seinem Sein und Können, seinem Familienunternehmen, seiner Liebe und seinem Mensch Sein. Und ich wünsche mir, ihm noch einmal zu begegnen. Anonym
  • Irina 08.04.2014

    Wie soll ich meinen 14-tägigen Besuch bei Arslan in Antalya beschreiben?! Intensiv, herzlich, berührend, motivierend …aber auch ehrlich, anstrengend…es war eine buchstäbliche Berg- und Talfahrt…emotional wie körperlich!! Auf jeden Fall hat man in dem Moment, in dem man das Behandlungszimmer betritt, das Gefühl, ernst genommen zu werden und die volle Aufmerksamkeit von Arslan zu erhalten. Und dann fällt es einem auch nicht schwer, zu berichten, wie man sich fühlt, was einem auf der Seele brennt… es sprudelt praktisch aus einem heraus. Zumal – wie sich zeigt – er auch genau spürt, wenn es einem nicht gut geht und dies direkt anspricht – ihm und vor allem sich selbst ausweichen – das funktioniert nicht. Die Behandlungen (zunächst reine Energiegaben) von Arslan und seiner Assistentin Suzan habe ich als sehr entspannend wahrgenommen und mehr als einmal hatte ich das Gefühl, im Anschluss Brandblasen auf meinem Körper finden zu müssen, so warm ist es an den Stellen geworden, an denen ihre Hände lagen. Im Anschluss an die Behandlung konnte ich so was von gut stehen – frei!! Ohne mich irgendwo zu fixieren oder fest zu halten!! … es war einfach toll!! Ich habe auf dem Stepper getreten! Unglaublich!!! Ein irres Gefühl!! Leider hält der Effekt noch nicht an, aber ich bin sicher, zu gegebener Zeit wird er das! Davon ist Arslan und auch ich selber absolut überzeugt!! In der zweiten Wochen kamen schamanische Reisen hinzu…auch diese waren unglaublich intensiv und befreiend! Mein Resümee: Ok, ich laufe noch nicht wieder, aber DASS diese Behandlung bei Arslan und seinem Team mir etwas bringt und ich meinem Traum – wieder zu laufen – einen riesigen Schritt näher gekommen bin, DAS ist unbestritten!! Ich habe mich im Anschluss für zwei Monate Fernbehandlung entschieden, weil ich weiterhin Arslans Unterstützung benötige und haben möchte. Und eines steht fest – ich fliege wieder hin, bis mein Traum erfüllt ist! Ich spüre auch während und nach der Fern-Behandlung eine unglaubliche Präsenz in meinen Beinen – es kribbelt überall und ich stehe im Anschluss viel besser! Ich bin gespannt, wie es weiter geht!! Die Kraft in meinen Beinen hat auf jeden Fall schon zugenommen – ich konnte den Widerstand auf meinem Sitzfahrrad schon erhöhen!! Ich möchte mich bei allen Beteiligten – Arslan, Susan, Selcuk – ganz herzlich bedanken! Es war eine tolle Zeit in Antalya und der erste entscheidende Schritt in eine neue Zukunft!! Alles Liebe! Irina
  • Frau Sauer

    Lieber Arslan ! Ich hatte das Buch gelesen und dachte sofort, da muss ich hin. Wenn er MS heilen kann, kann er auch meine Neuroborreliose heilen. Also saßen wir im Flieger und flogen nach Antalya. Ich hatte mir alles sehr einfach vorgestellt und dachte ich könnte nach 3 Wochen nach Hause laufen. So einfach war es nicht aber hätte ich den Weg zu Dir nicht gefunden würde ich jetzt wahrscheinlich 6 feet down under liegen und die Radieschen von unten sehen. Ich war wirklich in einem desolaten Zustand, konnte kaum Atmen und sitzen ging schon länger nicht mehr. Dann hast du mit deiner Behandlung angefangen und siehe da meine Atmung fing an viel besser zu werden und ich konnte wieder reden. Das brachte dich des Öfteren an dem Rand der Verzweiflung. Ich musste lernen meine Gedankenmuster zu ändern, was nicht leicht war. Ich musste begreifen das materielle Dinge nicht wichtig sind und dass ein Lacoste Polo auch nur ein einfaches T-Shirt mit Krokodil ist. Du setztest deine Behandlung fort und holtest mich aus meinen wöchentlichen auftretenden Tiefpunkten heraus. Dann kam der Zeitpunkt wo Du alle Borrellien aus meinen Körper entfernt hattest und ich gesund war. Jetzt bin ich wieder zu Hause und meine Atmung ist fast wieder normal und ich kann wieder frei sitzen. Ich übe täglich mit einer Physiotherapeutin und dank deiner Energie wird es nicht mehr lange dauern bis ich wieder laufen kann. Ich danke Dir von ganzem Herzen für all das was Du für mich getan hast und danke auch das ich die Krankheit hatte sonst hätten wir uns nicht kennengelernt. Ein dickes Dankeschön geht auch an Suzi und Selcuk. FS (Frau Sauer /Seminario) oder die faule Sau J
  • Sonja 23.06.2014

      Mein Aufenthalt in Antalya und besonders das Kennenlernen von Arslan und Suzan war einfach wunderbar, erstaunlich und spannend. Den Entschluss, zu Arslan zu fahren habe ich innerhalb von drei Tagen gefasst, es war, als ob mich etwas in die Türkei zieht. Meine Hoffnung von der MS, dem Hirnhauttumor und der Colitis Ulcerosa geheilt zu werden, wandelte sich schon nach der ersten Energiebehandlung in Wissen um. Es ist nicht mit Worten zu beschreiben, welche Energieströme Arslan dem Körper schickt. Ich musste meine Fragen nicht aussprechen, ich fühlte die Antworten in mir. Elf Tage lang ging es mir so gut wie schon lange nicht mehr! Ich konnte auf meinem schwachen Fuß hüpfen, hatte keine Schmerzen mehr und alles war so leicht. Ich war so leicht. Nun bin ich wieder zu Hause und ich habe in kurzer Zeit gelernt, in meinen Körper zu hören. Arslan gab mir gedankliche Hilfen mit, die ich mittlerweile jeden Tag anwende. Und mir geht es immer noch gut! Einfach erstaunlich! Dir lieber Arslan danke ich von ganzem Herzen, das ich deine Energie in Anspruch nehmen durfte und für dein Vertrauen in mich. Und – ich bin sicher, wir werden uns irgendwann wiedersehen! Liebe Grüße und Umarmungen Sonja
  • Inken 19.08.2014

    Ich schreibe diese Zeilen nicht fuer Arslan oder Suzan, denn sie wissen wie dankbar ich Ihnen fuer alles bin und wie sehr ich sie in mein Herz geschlossen habe. Ich habe mich entschieden diese Zeilen fuer Euch zu schreiben. Vielleicht geht es Euch wie mir im letzten Jahr, und Ihr sitzt vor dem PC und ueberlegt was Ihr tun sollt. Seid Ihr unsicher, ob Ihr fahren solltet? Ich war es…und habe ein ganzes Jahr ueberlegt ob ich fahren sollte. Ich bin 35 Jahre alt und habe seit 5 Jahren MS. Mein erster Schub war eine heftige Sehnerventzuendung. Danach folgten einige leichte Schuebe aber die Einschraenkungen bildeten sich immer wieder zurueck. Ich bemerkte die MS nur an Kleinigkeiten wie Konzentrationsschwierigkeiten, Muedigkeit, hier und da mal ein Kribbeln in den Armen und Beinen und an meinen MRT Resultaten. Vielleicht habe ich gerade aus diesem Grund so lange ueberlegt, weil ich immer dachte…na Du bist ja kein Extremfall…ist es ueberhaupt noetig, dass ich das mache? Aber auch in den Zeiten, in denen es mir mit der MS gut ging, war da immer diese Angst…. Die Angst vor dem was kommen koennte und die Suche nach dem richtigen Rezept, damit es mir in der Zukunft gut gehen wuerde. Und dann kam der Tag, an dem ich nach Antalya flog. Mein Mann begleitete mich. Ich entschied mich dafuer 2 Wochen zu bleiben, die wir beide am Ende gern auf drei Wochen verlaengert haetten. Zu schoen, zu besonders war die Zeit. Arslan und Suzan sind wundervolle Menschen und empfingen uns mit sehr viel Herzlichkeit. Meine Nervositaet und die Zweifel verflogen schon nach der ersten Begegnung mit ihnen. Man braucht sich keine Gedanken zu machen. Es ist alles organsiert. Die Behandlungen und die Gespraeche taten mir unglaublich gut. Man vertraut den Beiden vom ersten Moment. Ich habe viel geweint und viel gelacht. Aber vor allen Dingen habe unglaublich viel gelernt und moechte die Zeit mit Ihnen nicht missen. Ich bin wirklich sehr gluecklich, dass ich Arslan besucht habe, denn ich bekam ein Geschenk fuer mein Leben. Ich ging zu ihm, um meine Angst vor der MS zu verlieren und ich bekam so viel mehr als das. Ich wurde an die Hand genommen, um mich zu finden. Und ist es nicht das, was wir irgendwie alle versuchen herauszufinden…wer wir wirklich sind? Auch nach 2 Monaten Alltagsleben haelt der besondere „Arlsan Effekt“ bei mir an. Es geht mir koerperlich sehr gut. Ich bin so viel leichter und gluecklicher. Bin wieder mutig und verrueckt danach mein Leben zu geniessen. Natuerlich passieren auch mal negative Dinge und ich hab mal wieder ne Menge Stress um die Ohren aber das ist ok, denn ich hab jetzt mein Schutzschild. Ich hatte kurz nach meinem Aufenthalt meine grosse Untersuchung beim Neurologen. Waehrend der Untersuchungen war ich sehr entspannt und meine Resultate waren sehr gut aber das wusste ich irgendwie schon vorher. Jeder ist verschieden und jeder nimmt wohl auch seine Zeit bei Arslan auf seine Weise war. Aber ich kann von ganzem Herzen sagen, es hat sich fuer mich gelohnt. P.S. Ich war nicht die Einzige, die etwas von Arslan bekam. Mein Mann hat auch viel ueber sich gelernt und lebt anders als zuvor. Wir leben anders zusammen. Wir vermissen die Zeit mit Suzan und Arslan und werden sie ganz sicher wieder besuchen. Ich wuensche Euch von Herzen ganz viel Mut J Alles Liebe und Gute Inken
  • Inge 21.09.2014

    Seit 2 Wochen bin ich wieder zurück aus Antalya, und es ist mir ein Herzensbedürfnis aufzuschreiben, welche Veränderungen sich in mir abzeichnen. Ich fuhr im August zu Arslan, weil ich schon eine längere Zeit das Gefühl hatte, den Kontakt zu mir selbst zu verloren zu haben. Unmotiviert, fremdbestimmt und ausgelaugt, von ständigen Gedanken eingekreist, fand ich den roten Faden im Leben nicht mehr. Bereits nach der ersten Behandlung durch Arslan wußte! ich, dieser Weg führt mich in eine schon lange nicht mehr gekannte innere Freiheit. Nach seinen Behandlungen über die Dauer von 12 Tagen kann ich sagen, dass sich ein „inneres nach Hause kommen“ in mir mehr und mehr ausbreitet. Eine tiefe innere Ruhe und eine wunderbare Klarheit begleiten meinen Alltag. Dinge mit einer ganz anderen Bewusstheit zu erleben und meine alte Leichtigkeit wieder zu spüren, die ich in den letzten Jahren so vermisst hatte, dafür bin ich unendlich dankbar. Ein ganz herzliches Dankeschön auch an Suzan, Selcuk und Edda! Seid umarmt! Inge
  • Martina 06.10.2014

    Mein erster Aufenthalt bei Arslan war im Mai 2014, doch da war ich innerlich noch lange nicht bereit, mir die ganzen Sachen anzusehen und bewusst zu machen ! Da ich schon viele andere Behandlungen auch auf dem Gebiet der Geistheilung hinter mir hatte, war ich sehr vorsichtig und kritisch. Doch auch zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich schon wie ein Schmetterling behütet und beschützt in seinem Kokon und ich wusste und spürte, ich muss da nochmal hin. Deshalb kommt auch jetzt erst mein Bericht. Ich bin 37 Jahre und habe seit ca. 3 Jahren eine Krankheit in meinen Füßen, die kein Arzt kennt. Für längere Strecken muss ich in den Rollstuhl, bei kleineren Strecken kann ich meine Krücken benutzen. Vor meiner Krankheit habe ich mein Geld mit Leistungssport verdient, was dann natürlich alles nicht mehr möglich war. Was ich jetzt im September bei meinem 2. Aufenthalt bei Arslan erlebt habe, ist nicht mit Wort zu beschreiben ! Es kam „alles“, was ich mir anschauen sollte und musste und dafür bin ich so unendlich dankbar! Es ist geschehen, weil ich diesesmal tief in mir drin dazu bereit war. Ich würde es jetzt mal so ausdrücken, diese drei Wochen haben komplett alles in mir drin verändert! Ich weiss jetzt endlich wieder, wer ich bin und was ich will ! Ich wusste schon seit Jahren nicht mehr, wer ich war ! Wie gesagt ich finde dafür keine Worte, denn jedes Wort wäre hierfür zu wenig! Das zu erleben und dieses Gefühl in sich zu tragen, ist mehr als ein Geschenk ! Lieber Arslan, liebe Suzi, lieber Selcuk und liebe Eda Ich danke Euch von ganzem Herzen und ich liebe Euch ! (meinen Eisblock im Herz habe ich zertrümmert, aber ein großer Teil meines Herzens ist in der Türkei geblieben) Martina An alle kritischen Patienten, die gerade überlegen, ob sie diese Reise antreten sollen: (auch ich war so ein Patient) Kann ich ganz klar beantworten mit: „JA UNBEDINGT“! Ich wurde auch niemals aufgefordert, einen Bericht hierfür zu schreiben und das weiß ich auch von anderen Patienten. Hier ist nichts gefaket , sondern alles echt und den Bericht habe ich von mir aus geschrieben!
  • S.  06.01.2015

    Auf deinem Weg fordert er dich heraus, zeigt dir die Höhen und Tiefen, die es zu überwinden gilt ( was natürlich zum Heilungsprozess dazugehört). Wenn du bereit bist, dich trotz aller eigenen Widerstaende vertrauensvoll darauf einzulassen, führt er dich liebevoll in körperliche, geistige und seelische Gesundheit, in deine Kraft, in die Freiheit, zum eigenen Selbst. S.
  • Isabelle 17.02.2015

    Arslans erste Frage an mich war: „Wer ist Isabelle?“ Diese Frage hatte mich umgehauen… Ich wußte es nicht! Das einzige was ich ihm erzählen konnte war von meiner Arbeit und von meiner Krankheit. Das fiel mir leicht- denn ich WAR meine Arbeit und meine Krankheit. Ich bin 28 Jahre alt und habe seit meinem Säuglingsalter an Neurodermitis und starken Allergien gelitten. Insbesondere die Nahrungsmittelallergien hatten sich in den letzten Jahren so verstärkt, dass ich keine Getreide-, Milch- oder histaminhaltigen Lebensmittel mehr essen konnte. Meine Haut war überall schuppig und in den vielen schlaflosen Nächten konnte ich dem starken Juckreiz nicht mehr Stand halten und habe die Haut blutig gekratzt. Die Sachen klebten an meiner entzündeten und nässenden Haut und mein Alltag war bestimmt von meiner Krankheit. Jeder konnte es sehen und ich schämte mich so sehr. Kortison war mein ständiger Begleiter und auch die Schulmediziner konnten nicht mehr sagen, außer dass ich für mein restliches Leben eine starke Diät einhalten muss und weiterhin Kortison schmieren soll. Mit dieser Aussicht habe ich mich allerdings noch nie zufrieden gegeben. Irgendwas mußte sich ändern. Wann? Na irgendwann halt…vielleicht wenn ich mal Zeit habe! Es wurde immer schlimmer. Eine Freundin hatte mir in diesem Zeitraum von dem Geistheiler Arslan erzählt und ich spürte…nun IST es an der Zeit und ich nahm sie mir auch! Von Arslan habe ich erfahren, dass ich gar keine Allergien hätte. Ok, äh wie bitte????? Er erklärte, meine Allergien sind meine Ängste. Der Körper reagiert sobald ich Angst habe und meine Panik vor dem Essen habe dies verstärkt. Die Arbeit begann… Nach den ersten 7 Tagen fing ich wieder an Milchprodukte zu essen. Nach Jahren mal wieder einen Milchpudding. Ich hätte weinen können vor Genuss. Die Haut reagierte, da ich Angst hatte. Egal, neuer Versuch. So ging es immer weiter. Nach 14 Tagen habe ich begonnen Weißmehlprodukte zu essen und nach 3 Wochen hatte ich bereits alles auf meinem Teller, worauf ich die letzten Jahre verzichten musste. Ich konnte alles essen und meine Haut heilte trotzdem nebenbei. So verläuft es auch jetzt noch- 2 Wochen nach meiner Rückkehr. Ich denke die Erwartungshaltung und die Einstellung spielt eine entscheidende Rolle bei der Heilung. Der Behandlungszeitraum ist definitiv kein Vergnügungsurlaub, wo man mal so ganz nebenbei geheilt wird. Es ist viel Arbeit sich selbst zu begegnen, aber es lohnt sich. Ich habe meinen Aufenthalt als eine Plattform gesehen, auf der ich im geschützten Rahmen meine Ängste und damit zusammenhängende Muster erkennen konnte. Arslan nahm mich zwar bei der Hand, jedoch musste ich den Weg allein laufen lernen und der war alles andere als eben. Klar bin ich auch mal hingefallen, aber das Aufstehen war selbstverständlich und zu meiner Überraschung blieben keine schmerzenden Narben vom Sturz übrig. Die Gewissheit, dass mir nichts passiert sobald ich loslasse, hat mir Mut gegeben und gleichzeitig meine selbst auferlegten Fesseln genommen. Es gibt jetzt so viel mehr in meinem Leben, als es mein begrenztes Vorstellungsvermögen früher zugelassen hätte. Danke an alle Menschen, die mich auf diesem Weg so innig begleiten und mir ebenfalls immer eine Hand reichen- meine Familie, Imke, Suzi, Heike, Franzi und die beiden anderen Hotelinsassinnen „Steffi Roadrunner“ und „Ute Speedy Gonzales“ (Vielleicht gibt es irgendwann mal ein „3 Engel für Arslan-reloaded“ *g*). Nie zuvor habe ich so viel Glück und Liebe zulassen können. Hallo Leben. Tausendmal Danke, Arslan! In Liebe, Isabelle
  • Jörg 22.02.2015

    Hallo Arslan und Suzan, hier mein Bericht an euch. Normalerweise kommt er noch zu früh, weil ich immer noch gesundheitliche Verbesserungen in mir spüre. Vielleicht hätte ich mit den Bericht auch noch etwas warten sollen, aber die innere Freude über das bisher schon erreichte ist zu Groß. Ich bin 53 Jahre und habe im Jahr 2003 offiziell die Diagnose MS bekommen. Kein Arzt nahm sich damals die Zeit mir zu erklären was das für eine Krankheit ist. Stattdessen bekam ich eine Broschüre, in der alles über die Krankheit beschrieben war. Nachdem ich alles gelesen hatte brach für mich eine Welt zusammen. Ich habe sehr lang gebraucht um das was da drinnen stand zu verarbeiten und mich von diesen Schockzustand wieder zu erholen. Alle Ärzte haben mir bestätigt es gäbe für diese Krankheit keine Heilung. Im Jahr 2009 hatte ich einen schweren Schub und war für viele Wochen ein Pflegefall. Durch eine starke Chemotherapie konnte sich mein Körper dann wieder etwas erholen. Ab diesen schrecklichen Erlebnis war für mich klar das ich einen neuen Weg suchen muss. Im Sommer 2014 bin ich auf das Buch von Nazan Gül “und ich beweg mich doch” gestoßen. Ich habe es gelesen und mein wirkliches Problem erkannt. Für mich war es ein geistiges. Danach ging alles ganz schnell, ich habe die Internetseite von Arslan herausgefunden und eine Anfrage abgesandt ob er mich behandeln könne. Kurz darauf hat er mich angerufen und gesagt das es geht. Meine Behandlung in Antalya wurde dann für den Januar 2015 vereinbart. Was sich dann definitiv in dieser kurzen Zeit in Antalya bei mir verändert hat möchte ich hier kurz zusammenfassen. Meine Schuppenflechte am Körper war nach kurzer Behandlung fast ganz weg. Sie kam daheim in Deutschland wieder, und ist dann aber auch wieder besser geworden. Dieser Zustand ist noch sehr wechselhaft und nicht so stabil. Gehen kann ich wieder gleichmäßiger und harmonischer. Meine rechten Finger waren steif, gefühllos und das seit ca. 10 Jahren. Unter hoher Anstrengung und Konzentration war es mir möglich ca. sechs oder sieben Buchstaben in schwer lesbarer Druckschrift zu schreiben. Nur die Kraft war noch da sonst waren die Finger leblos wie Steine. Hätte mir jemand diese abgeschnitten ich hätte es nicht gespürt. Da in meinen Hotelzimmer ein Bleistift und Schreibheft aus lag habe ich einige erlebte Sachen aufgeschrieben. Als ich dann fertig war ist mir voller Freude aufgefallen das ich wieder ohne grössere Probleme sogar in Schreibschrift schreiben konnte. Zwar noch nicht perfekt aber es ist mir leicht gefallen und man konnte es lesen. Auch mein denken ist schneller und klarer geworden und ich habe auch alle Buchstaben richtig gesetzt. Meine Finger sind in diesen Wochen so beweglich geworden das ich sogar mit ihnen wieder “schnippen” konnte. Ich bin aktiver geworden und hab auch keine größeren Gleichgewichts Probleme mehr. Die ganze Nacht durchschlafen geht fast wieder ohne Probleme. Meine Tagesmüdigkeit ist verschwunden. Meine Blase entleert sich jetzt wieder fast vollständig, dadurch muss ich nachts selten zur Toilette und kann auch besser schlafen. Die “Pelzigkeit” in meinen Beinen ist immer mehr nach unten “abgeflossen” und von den Füssen wieder “ganz rausgegangen”. Etwas “pelzig” ist nur noch der linke Fuß. Es ist bei mir noch nicht alles perfekt aber es gibt viele verschiedene verloren geglaubte Sachen die wieder funktionieren. Der Heilungsprozess wurde in mir jetzt aktiviert aber er ist noch nicht abgeschlossen, es sind immer noch Verbesserungen spürbar. Man sollte auch nicht so viel nachdenken warum das alles wieder funktioniert, sondern sich darüber freuen. Zuletzt möchte mich noch bei Arslan, Suzan und Selcuk recht herzlich bedanken und wünsche ihnen alles Gute. Jörg
  • Sebastian 12.03.2015

    Hallo Arslan, ich habe mich gestern in die Röhre gelegt, habe CT von meinem Kopf gemacht.. MS heißt ja viele Vernarbungen im Kopf und ich habe zwei. Gestern kam raus, dass ich keine Entzündungen im Hirn habe, nur die “alten” Vernarbungen. Ich bin geheilt und jetzt wo die Ursache weg ist, krieg ich auch die Symtome in den Griff. Herzlichen Dank dafür, dass ist Dein “Werk”. Gruß Sebastian
  • Selin 03.05.2015

    Ich hörte auf einen inneren Ruf und trat die Reise ins Ungewisse an. Freude, Unbehagen, Forschergeist und Zweifel kamen mit. Meine majestätische Begleiterin war aber die Einsamkeit in ihrer vollen Pracht; still, tief und schön wie die Nacht. Ich wusste nicht, worauf ich mich einließ, daher zögerte ich anfänglich. Durch die feinfühlige, zugleich kraftvolle Herangehensweise des Herrn Schamanen sowie die zärtliche Art der Assistentin Susi konnte ich allmählich Vertrauen in das Geschehen fassen. Als Sozialwissenschaftlerin wollte ich allerdings nicht auf kritische Reflexion verzichten. Rückblickend stelle ich fest, dass die Behandlungen für mich zu einem Tanz zwischen Hingabe, wacher Präsenz, Stille und Dialog wurden. Aber auch zu einem Tanz mit meinem Schatten und allen sichtbar oder unsichtbar Anwesenden. Die Sitzungen, bestehend aus Energiearbeit, Gespräch und inneren Reisen, lösten jedes Mal eine weitere Schicht geistig-emotionaler Schlacken. Besonderen Wert legte der Herr Schamane auf das Stabilisieren. Bevor ein Thema nicht restlos geklärt, verdaut und integriert wurde – und zwar auf allen Ebenen – behandelte er keine weitere Schicht. Er achtete darauf, dass ich zentriert war. So verließ ich jede Sitzung, auch jene, die zutiefst aufwühlend waren, in stabilem Zustand. Natürlich tat Selbstkonfrontation zuweilen weh, aber kein einziges Mal fühlte ich mich bloß gestellt. Das war Respekt, nicht theoretisch wie in Lehrbüchern sondern als gelebte Praxis. Offenbar bildete das Zusammenspiel dieser Faktoren die Basis, auf der sich ein epochales, generationenübergreifendes Trauma – zu meiner eigenen Verwunderung – zeigen und aufgelöst werden konnte. Es war mir ein zusätzliches Geschenk, zu erleben, wie sich Dankbarkeit in mir ausbreitet und anfühlt. Dieser konservative, religiös angehauchte Begriff fühlte sich ganz anders als Unterwerfung an: Wie die Befreiungsaktion einer Guerillera der Liebe, die das Eis bricht und das Leben fließen lässt, mit allem, was dazu gehört. Ich danke Euch, liebe Susi, lieber Herr Schamane für jeden einzelnen Augenblick, aber in erster Linie dafür, dass ich diese Quelle des Lebens, diese sprudelnde Dankbarkeit fühlen konnte. Am Tag der Abreise traf mich ohne Vorahnung der Abschiedsschmerz. Niemand hatte mich vorgewarnt. Ihr nicht, der Regen nicht, sogar der Wind nicht. Auch meine Verbündete, das Meer, hatte es verschwiegen. Weil es dazu gehört? Weil der Abschied zum Leben gehört? Weil Trennung und Wiedersehen ein Tanzpaar sind? Dewa, mein Seelenbruder, der Sohn Afrikas, sagte einst: „ Ich gehe, um zu kommen!“ Wie so oft, werde ich auf ihn hören. Wenn die Trommelschläge mich zum Tanz auffordern, werde ich wieder kommen. Selin Prakash
  • R. 06.05.2015

    Lieber Arslan, liebe Suzi, nun endlich finde ich Zeit euch zu schreiben und euch für die wunderbaren zwei Wochen zu danken.. Immer wenn ich an meinen Aufenthalt in Antalya denke wird mir ganz warm ums Herz. Eure Herzlichkeit hat mich vom ersten Moment an berührt und ich fühlte mich aufgehoben und in guten Händen. Es ware in wenig wie “Nachhause kommen”. Auch rein körperlich scheint sich einiges bewegt zu haben: Ich bekam 2011 die Diagnose MS. Glücklicherweise habe ich bisher keinerlei sichtbaren Beschwerden. Gelegentlich ein Kribbeln oder ein wenig Taubheit – das ist alles.. Seit meinem Aufenthalt bei Euch ist auch das verschwunden :)) DANKE! Es gibt keine Worte die beschreiben, wie sehr ich dir Arslan für unsere Begegnung danke.. Sie hat mir sehr vieles verdeutlicht und einiges in Bewegung gebracht.. Du bist genau im richtigen Moment in mein Leben getreten Rechtzeitig um Schlimmeres zu verhindern und mich wieder zurückzuführen auf meinen Lebensweg von dem ich abgekommen war.. Dieses Abweichen hat auch die “Erkrankung” in meinem Leben ermöglicht, da bin ich mir sicher. Nun bin ich wieder “daheim” und weiß was ich zu tun habe.. Die Krankheitsstruktur ist aufgelöst und das macht mich glücklich.. Für diejenigen, die sich gerade überlegen ob sie zu Arslan reisen sollen oder nicht: Auf jeden Fall! So skeptisch ich am Anfang auch war, so überzeugt bin ich jetzt: Ich brauchte eineinhalb Jahre um mich tatsächlich für eine Behandlung bei Arslan zu entschließen. Auf der einen Seite zog und zerrte der Wunsch nach Antalya zu fliegen an mir, immer wieder erschien Arslan in meinen Träumen und meinen Gedanken. Auf der anderen Seite war da eine übergroße Skepsis: Das Ganze erschien mir absurd und verrückt. Letztendlich gewann das Herz, der Bauch und die Sehnsucht: ich flog zu Arslan und habe es keine Minute bereut. Er ist ein großer Meister und wunderbarer Heiler. Bei ihm erfährt man liebevolle Zuwendung und Begleitung aber auch “hartes” mentales und körperliches Training. Er fordert dich heraus. Aber die Mühen werden belohnt. Plötzlich sind da Dinge möglich, die nicht mehr denkbar waren.. Mentale Muster und Blockaden werden gelöst, lebenswichtige Veränderungen vollzogen… Die Struktur, die die Krankheit ermöglichte wird aufgelöst und das Leben erhält neue Qualität, alles wird wahrhaftiger.. Ich möchte mich noch einmal von ganzen Herzen bei Arslan und Suzie bedanken – was ihr ermöglicht ist wunderbar.. Danke auch an all die, die mit mir dort waren – auch ihr habt die Tage in der Türkei zu etwas ganz Besonderem werden lassen Viele Grüße an alle, die noch zu Arslan reisen werden: Ich wünsche euch viel Erfolg, Kraft, Genuß und natürlich Besserung/Heilung R.
  • Angie und Olaf 24.05.2015

    Im April 2013 mit 45 Jahren hat sich mein Leben von heute auf morgen drastisch geändert. Eingeliefert ins Krankenhaus mit Verdacht auf Schlaganfall. Entlassen mit Diagnose, Hauptnerv linkes Gleichgewichtsorgan hat sich irreparabel entzündet. Coritson als Medikament verabreicht. Mehr könne man nicht tun. Ich soll Geduld haben bis sich die Synapsen neu gebildet haben, unter Umständen wird es sich nicht mehr hundertprozentig regenerieren. 3 ½ Monate im Krankenstand. Kein Tag ohne extremen Schwindel, ich hatte das Gefühl als wäre ich nur betrunken. Ich konnte nicht mehr ohne Hilfe gehen, im Strassenverkehr reagierte ich panisch und orientierungslos. Radfahren unmöglich, schwimmen musste ich erst wieder lernen und an Autofahren war gar nicht erst zu denken. Nur in der Wohnung konnte ich mich einigermassen sicher bewegen an den Wänden entlang bewegen. Ich habe diverse Neurologen und Neurozentren aufgesucht. Man kann mir nicht helfen. Einzige Möglichkeit Psychopharmaka. Das wollte ich so nicht hinnehmen und so habe mich an Oestopathen und Heilpraktiker gewandt. Mit viel Geduld, Bewegungstherapie und fokussieren habe ich dann gelernt, wieder ohne Hilfe zu gehen, zumindest ein Lichtblick. Weiterhin war jede Autofahrt ein Risiko für mich und alle anderen. Vor Weihnachten 2014 hat es sich dann aus für mich nicht nachvollziehbarem Grund wieder extrem verschlimmert. So konnte es nicht weitergehen. Ich bat deshalb eine Freundin, die schon bei Arslan war, den Kontakt mit ihm herzustellen. Am 23.12.14 hat mich Arslan angerufen und so sind dann mein Mann und ich nach Antalya gefolgen. Schon nach der 1. Behandlung hat Arslan mir gesagt, dass ich wieder völlig gesund werden. Nach elf Behandlungen kann ich sagen ich bin wieder ganz gesund. Ich beweg mich sicher ohne Einschränkungen und habe keinen Schwindel mehr. Ich freu mich jetzt schon auf die erste Radtour und den ersten Klettersteig. Aber das allein ist es nicht. Ich habe mein ganzes Leben aufgearbeitet, mich Dingen gestellt die ich unbewusst verdrängt habe. Ich war noch nie in meinem Leben so eins mit mir, ich fühle mich wie neugeboren. Arslan, dafür danke ich dir von Herzen. Sei ganz fest gedrückt und umarmt. Liebe Grüße Angie und Olaf (Osman)
  • 07.11.2015

    Lieber Arslan, liebe Suzi,

    Immerhin für mich noch heißen Oktober war ich bei Euch 3 Wochen zur Behandlung. Durch Insiderwissen bin ich auf Euch gestoßen und war natürlich vor allem neugierig. Wir machten täglich 2 Behandlungen im „Wunder“. Ich litt mal wieder an Depressionen gegen die es Tabletten gibt. Aber wie aus einer Chemikalie letztendlich gute Laune wird, kann kein Schulmediziner wirklich beantworten. Oft klappt das aber auch mit den Tabletten nicht. Erste Diagnose von Euch – alle Chakren sind zu. Also wurde ich erst mal geputzt. Ich war bestimmt anstrengend, denn ich habe so viel wie möglich aus dem Gott- Universum über Arslan in mich „eingesaugt“.

    Manchmal konnte ich die Spannung kaum aushalten, es kam zu emotionalen Berg- und Talfahrten. Aber schon nach ein paar Tagen wurde ich viel gelöster.

    Den großen 2. Teil „die Reisen“ habe ich als Reisen zu mir gesehen, um mit mir in Einklag zu kommen. Meinungen von Anderen, dass solche „Reisen“ auch sehr bedrohlich für einen selbst sein können, kann ich nicht bestätigen. Mit meiner Danksagung habe ich 4 Wochen gewartet, aber die gute Grundstimmung und die Zuversicht sind geblieben. Natürlich habe ich intern auch noch einiges abzustellen, aber mit einer gelösten Grundstimmung geht es bestimmt leichter.

    Also tausend Dank an Euch und für alle Skeptiker (der ich auch war), fahrt hin, am besten so bald wie möglich!

    Aber vielleicht gibt es Euch ja auch früher oder später in Good Old Germany !!!

  • Angelika 09.11.2015

    Liebe Suzi, lieber Arslan, nun sind schon fast 3 Wochen vergangen seit ich bei Euch im sonnigen Antalya war. Wieder zu Hause in meinem Alltag angekommen habe ich bemerkt,dass sich bei mir einiges verändert hat. Nach Eurer Behandlung bin ich ruhiger und ausgeglichener geworden.In stressigen Situationen gelingt es mir ruhiger zu bleiben und die Dinge als Beobachter zu betrachten. Dies alles hat unter anderem auch dazu geführt das sich mein Blutdruck zum Erstaunen meiner Hausärztin fast normalisiert hat und die Medikamente drastisch reduziert werden konnten. Nun übe ich meditieren und versuche dies in meinen Tagesablauf zu integrieren-eines der vielen Dinge die ich mitgenommen habe. Ich kann jedem, der kurz vor dem “Burnout”wie es so schön heißt ,steht, nur empfehlen mal einige Zeit bei Euch zu verbringen und für die Behandlungen offen zu sein-die Wirkung ist enorm. Für Euch war ich sicher nicht der “schwerste Fall” wenn ich an die anderen Patienten mit Autoimmunerkrankungen denke , die mühevoll aber erfolgreich nachdem sie ihren Rollstuhl verlassen hatten wieder laufen übten. Danke für Alles -ich wünsche Euch das noch mehr Menschen den Weg zu Euch finden und bei Euch ihren Weg erkennen.. liebe Grüße Angelika
  • Thara

    Thara 25.12.2016

    Im Februar 1992 wurde bei mir im Alter von 29 Jahren Multiple Sklerose diagnostiziert. Ich bekam ein Buch ausgehändigt, das ich lesen sollte, um mich über die Krankheit zu informieren. Als ich anfing, darin zu blättern, wurde mir sofort klar, dass ich, wenn ich all das lesen würde, was diese Krankheit noch bringen könnte, erst recht krank werden würde. Einer meiner ersten Gedanken war, dass ich nun wohl mein gesamtes Sportequipment, das mir immer sehr viel bedeutet hat, weg räumen müsste – denn wer mit einer solchen Diagnose braucht schon ein Snowboard, ein Fahrrad oder Skier? Ziemlich bald jedoch beschloss ich, genau das nicht zu tun, sondern einfach weiterzumachen, denn ich ging davon aus, dass mir mein Körper schon zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Signale geben würde. 2013 bekam ich durch Zufall das Buch „Und ich bewege mich doch“ von Nazan Guel in die Hände. Heute kann ich rückblickend beinahe sagen, „dieses Buch kam zu mir“. Mit großer Begeisterung und voller Neugier verschlang ich diese Lektüre und wusste, „da muss ich hin“. Es war mir ein tiefes Bedürfnis, diesem Menschen zu begegnen. Ich recherchierte im Internet und fand Arslan Emailadresse heraus. Ich erinnere mich noch gut an diesen denkwürdigen Samstag im Oktober, an dem ich mir gegen zwei Uhr nachmittags ein Herz fasste, mich hinsetzte, und ihm ein paar persönliche Zeilen schickte. Ich wünschte mir, eine Antwort zu bekommen, machte mich aber darauf gefasst, dass das vielleicht einige Tage dauern könnte, oder im schlimmsten Fall, gar nicht passieren würde. Am selben Tag gegen vier Uhr nachmittags, also nur zwei Stunden, nachdem ich meine Email losgeschickt hatte, bekam ich einen Anruf. Einen Anruf von Arslan. Wir vereinbarten, dass ich im Januar zu ihm in die Türkei reisen würde. Fast 3 Wochen verbrachte ich bei ihm in Antalya. Täglich bekam ich schamanische Behandlungen. Durch die Berührung seiner Hände nahm er negative Energie aus meinem Körper und gab ihm positive zurück. In den ebenfalls täglich stattfindenden Gesprächen kamen wir beispielsweise zu der Erkenntnis, dass ich das Gefühl, bewegungsunfähig zu sein, schon eine sehr lange Zeit mit mir herumtrug. Offenbar ging es zurück auf einen Unfall mit dem Mofa, den ich als sechzehnjähriges Mädchen erlebt hatte. Das Gefühl der Schockstarre, als ich nach dem Unfallgeschehen versuchte, aufzustehen, hatte sich tief in mir manifestiert und war mir an vielen Stellen in meinem Leben begegnet – ob bei einem Skiunfall, einem Sturz vom Fahrrad oder eben der Diagnose, die ich 2012 bekam. Die Angst, mich festgehalten zu fühlen, nicht aufstehen zu können, mich nicht frei bewegen zu können, hatte zu viel Raum eingenommen. Und diese Erkenntnis, zu der Arslan mich führte, half mir, diese Diagnose aus meinem Kopf und aus meinem Inneren gehen zu lassen. Und damit kam auch die Beweglichkeit zurück, ich konnte mich tatsächlich wieder freier bewegen, und zwar geistig und körperlich. Ein weiterer besonderer Wendepunkt während meines Türkeiaufenthaltes ereignete sich nach etwa zwei Wochen. In einem unserer Gespräche sah mich Arslan plötzlich an und sagte, „Ich spüre, Du willst gar nicht gesund werden“. Im ersten Moment war ich völlig schockiert. Ich fühlte mich unverstanden, zurückgestoßen, ungerecht behandelt. Am liebsten wäre ich abgereist. Doch nach ein paar Tagen spürte ich, dass etwas in mir arbeitete. Auf einmal konnte ich mich hinstellen und sagen, „Die Krankheit ist weg aus meinem Kopf“. Ich fühlte mich befreit, ich konnte die Diagnose und die Krankheit gehen lassen. Als meine Schwester mich in München vom Flughafen abholte, sah sie mich an und sagte, „Du stehst ganz anders da“. Ich selbst konnte fühlen, dass ich gerade, aufrechter, sicherer stand, mich anders bewegte. Alles fühlte sich leichter an. Dieses Gefühl, die Krankheit losgelassen zu haben, blieb. Die Schäden, die die Krankheit vor der Begegnung mit Arslan bereits angerichtet hatte, waren natürlich existent. Es braucht Zeit und Geduld, um bestimmte Abläufe wie freies Gehen, vom Boden aufstehen oder ähnliches, wieder zu erlernen. Im Oktober 2014 verbrachte ich noch einmal drei Wochen bei Arslan in der Türkei. So einschneidende Erkenntnisse wie beim ersten Mal passierten zwar nicht, dennoch half mir diese Reise und die erneute Begegnung mit Arslan, meinen Kopf frei zu bekommen und mich in mir selbst zu stabilisieren. Diese Stabilität hilft mir, meinen Weg weiter zu verfolgen. Im Oktober 2016 verbrachte ich eine Woche in Arslans neu gegründeter Praxis „Der weiße Weg der Meditation“ in Iserlohn. Sahin (Arslan) und Suzan empfingen mich sehr herzlich und brachten mich schon bei meiner Ankunft zum Strahlen. Während meines Aufenthalts wurde ich täglich schamanisch behandelt und es fanden auch tägliche Einzelgespräche statt. Spezielle Massagen sollten mir dabei helfen, meine Beine ein wenig weicher zu machen. Zusätzlich ließ mir Arslan eine ganz besondere Behandlung zuteil werden. Zwei Mal sog er über mein „drittes Auge“ negative Energie aus meinem Kopf und atmete es in die Ferne. Das kühle Gefühl des etwas-aus-meinem-Kopf-Ziehens empfand ich als sehr angenehm. Unmittelbar nach diesen Behandlungen verspürte ich ein befreiendes Gefühl der Leere. Wieder habe ich es mit Arslans Hilfe geschafft, loszulassen, etwas von mir gehen zu lassen. In den letzten Wochen hatte ich mich zunehmend schwächer gefühlt und das Gehen war nur noch mit Gehhilfe und Rollator möglich. Nach meinem Aufenthalt in Iserlohn fasste ich neues Selbstvertrauen und konnte wieder Kraft schöpfen. Ich kehrte gekräftigt und stabil nach Hause zurück. Immer öfter schaffe ich es nun wieder, das freie Gehen zu üben. Die Angst, zu fallen, zu stürzen, buchstäblich den Halt zu verlieren, ist nach wie vor da, aber sie nimmt nicht mehr so viel Platz ein. Ich weiß jetzt, dass ich, selbst wenn ich falle, wieder aufstehen kann. Danke Arslan und Suzan. Das Gespräch mit Ingrid Theato führte Dr. Chloé Zirnstein Meine Zeit in Antalya Lieber Arslan, liebe Suzan! Mein Aufenthalt bei Euch liegt jetzt drei Wochen zurück. Ich möchte Euch noch einmal ganz herzlich DANKE sagen, und anderen Menschen, die sich für die Behandlung bei euch interessieren , einen kleinen Einblick geben. Seit drei Jahren spiele ich schon mit dem Gedanken, mir bei Euch Hilfe zu holen. Meine Tochter ist 4 Jahre alt, und ein längerer Aufenthalt allein bei euch war für mich einfach erst jetzt möglich. Und vermutlich war der Leidensdruck vorher noch nicht groß genug. Als ich bei Euch ankam war die MS bei mir so weit fortgeschritten , dass ich am Stock gehen musste und eigentlich mit dem Rollator kommen wollte, aber diesen Schritt habe ich mir als “Notnagel” für die Zeit nach der Türkei aufgehoben. Seit der Geburt meiner Tochter hat sich meine Situation ohne Schübe aber schleichend verschlechtert. Ich konnte immer schlechter laufen. Der Radius, in dem ich mich hier zuhause bewegt habe, wurde immer kleiner. Ich hatte das Gefühl dem Ganzen hilflos ausgeliefert zu sein, meine Schraube drehte sich langsam aber konstant immer weiter runter. Arslan begrüßte mich am ersten Tag mit den Worten :”Endlich bist Du da…” Und das war auch genau mein Gefühl…. Endlich tut sich was, und ich muss nicht mehr zugucken, wie es bergab geht. Meine folgenden Wochen bestanden täglich aus der Behandlung von Arslan, gefolgt von einer Stunde Sport mit Yahya ( immer abwechselnd Arm-, oder Beintraining) , danach Massage bei Seda (keine angenehme Wohlfühlmassage, sondern schmerzhaftes Muskelstreching…) In der ersten Woche habe ich mich immer wieder gefragt, was ich hier eigentlich tue… Und für diese “Folter” habe ich auch noch viel Geld bezahlt…… Ich konnte mich vor Muskelkater kaum bewegen , war ständig müde und habe in den ersten Tagen von dem wunderschönen Hotel und der ganzen Umgebung nicht viel mitbekommen und gesehen. Dennoch merkte ich vom ersten Tag, daß sich etwas tut… und zwar das erste mal seit Jahren in die richtige Richtung. Arslan, Yahya und Seda haben super zusammengearbeitet , die eine Behandlung wäre ohne die andere nicht möglich gewesen. Es war ein perfektes Zusammenspiel . Bei der Abreise lag der Stock in meinem Koffer ….alles ging noch sehr langsam, aber ihr habt etwas für mich Unglaubliches in Bewegung gebracht. Ich bin nicht nach Hause gekommen und “alles ist wieder gut”…. Aber ich bin auf dem Weg dorthin! Vor mir liegt noch ein langer Weg und viel Arbeit. Aber ihr habt den Grundstein gelegt und darauf kann ich aufbauen. Ich habe mein Sportprogramm auf Video von Yahya mit nach Hause bekommen . In den ersten 14 Tagen habe ich täglich 1,5 Stunden trainiert, jetzt nur noch jeden zweiten Tag. Meine Fortschritte schicke ich auf Video zu Yahya der meinen Plan danach entsprechend umstellt. Auch hier zuhause hört die Betreuung durch Euch nicht auf. Das ist total toll, und hilft mir sehr, das alles weiter durchzuziehen . Ich habe das Gefühl , ich habe es mit eurer Hilfe wirklich geschafft ,daß Ruder rumzureißen! Danke Arslan, Danke Suzan, Danke Yahya, Danke Seda! Ich werde die Zeit bei Euch nie vergessen. 25.12.2016
    Thara
  • Cäcilia, 66 Jahre

    Cäcilia 09.10.2017

    Heilung ist möglich – und das ist es auch. Heute bin ich sehr glücklich, mir geht es gut. Schon als Kind mit 10-11 Jahren habe ich Gelenkschmerzen vorwiegend im Herbst/Winter bekommen. Habe körperlich immer schwer gearbeitet um allen gerecht zu werden, nie Rücksicht auf mich selbst genommen. Mit über 20 haben sich die Schmerzen sehr verstärkt, bin von Arzt zu Arzt gegangen, bekam immer nur Rheuma Schmerzmittel verordnet. Mit über 50 musste ich dann meine Arbeit aufgeben weil es vor Schmerzen nicht mehr auszuhalten war. Vor 2 Jahren wurde es ganz schlimm, furchtbare Schmerzen dick geschwollene Hände und Füße. Bei der Rheumatologin die ich nun aufsuchte wurde entzündliches Gelenkrheuma besonders aggressiver Art festgestellt, Verordnet wurde Kortison und Methotrexat-zusätzlich Schmerzmittel. Im Sommer 2017 kam ich durch meinen Bruder zu Sahin Orcin, Schamanischer Heiler und Suzan Akyol in Iserlohn bei der Weißer Weg Meditation. Zuerst war ich etwas skeptisch, habe dann aber schnell Vertrauen zu Sahin gefasst weil er mich psychisch ganz schnell aufgebaut hat. Körperlich hatte ich noch lange Schmerzen, war ein auf und ab. Von mal zu mal wurde es aber besser und heute geht es mir gut. Die letzte Untersuchung bei der Rheumatologin ergab, dass die Entzündungen in den Gelenken fast vollständig verschwunden sind. Ich bin Sahin und auch Suzan, die an der Behandlung mit aktiv beteiligt war unendlich dankbar für den Erfolg ihre Arbeit. Im Anschluss nehme ich jetzt noch an der von Franziska geleiteten Meditation teil, die mir auch sehr gut tut.
    Cäcilia, 66 Jahre